T81.3 Aufreißen einer Operationswunde, anderenorts nicht klassifiziert
Diagnoseschlüssel T81.3 aus dem ICD-10-GM 2026, amtliche Fassung des BfArM.
- Endständig, kodierbar
Inklusive
Dehiszenz einer Operationswunde
Ruptur einer Operationswunde
Exklusive
Hinweise der übergeordneten Klassen
Inklusiva, Exklusiva und Hinweise übergeordneter Klassen gelten auch für T81.3.
T81 Komplikationen bei Eingriffen, anderenorts nicht klassifiziert
Exklusive
Komplikation nach: Impfung [Immunisierung](T88.0-T88.1)
Komplikation nach: Infusion, Transfusion oder Injektion zu therapeutischen Zwecken(T80.-)
Näher bezeichnete, anderenorts klassifizierte Komplikationen, wie z.B.: Dermatitis durch Arzneimittel und Drogen(L23.3)(L24.4)(L25.1)(L27.0-L27.1)
Näher bezeichnete, anderenorts klassifizierte Komplikationen, wie z.B.: Komplikation durch Prothesen, Implantate und Transplantate(T82-T85)
Näher bezeichnete, anderenorts klassifizierte Komplikationen, wie z.B.: Vergiftung durch und toxische Wirkung von Arzneimitteln, Drogen und chemischen Substanzen(T36-T65)
Näher bezeichnete, anderenorts klassifizierte Komplikationen, wie z.B.: Versagen und Abstoßung von transplantierten Organen und Geweben(T86.-)
Unerwünschte Nebenwirkung von Arzneimitteln oder Drogen o.n.A.(T88.7)
T80-T88 Komplikationen bei chirurgischen Eingriffen und medizinischer Behandlung, anderenorts nicht klassifiziert
Exklusive
Jede Inanspruchnahme medizinischer Betreuung wegen postoperativer Zustände, bei denen keine Komplikationen bestehen, wie z.B.: Anpassen und Einstellen von Ektoprothesen(Z44.-)
Jede Inanspruchnahme medizinischer Betreuung wegen postoperativer Zustände, bei denen keine Komplikationen bestehen, wie z.B.: Verschluss eines äußeren Stomas(Z43.-)
Jede Inanspruchnahme medizinischer Betreuung wegen postoperativer Zustände, bei denen keine Komplikationen bestehen, wie z.B.: Vorhandensein einer künstlichen Körperöffnung(Z93.-)
Komplikationen bei chirurgischen Eingriffen während der Schwangerschaft, der Geburt oder des Wochenbettes(O00-O99)
Näher bezeichnete Komplikationen, die anderenorts klassifiziert sind, wie z.B.: Austritt von Liquor cerebrospinalis nach Lumbalpunktion(G97.0)
Näher bezeichnete Komplikationen, die anderenorts klassifiziert sind, wie z.B.: Funktionsstörung nach Kolostomie(K91.4)
Näher bezeichnete Komplikationen, die anderenorts klassifiziert sind, wie z.B.: Funktionsstörungen nach kardiochirurgischem Eingriff(I97.0-I97.1)
Näher bezeichnete Komplikationen, die anderenorts klassifiziert sind, wie z.B.: Lymphödem nach (partieller) Mastektomie(I97.2-)
Näher bezeichnete Komplikationen, die anderenorts klassifiziert sind, wie z.B.: Postlaminektomie-Syndrom, anderenorts nicht klassifiziert(M96.1)
Näher bezeichnete Komplikationen, die anderenorts klassifiziert sind, wie z.B.: Störungen des Wasser- und Elektrolythaushaltes(E86-E87)
Näher bezeichnete Komplikationen, die anderenorts klassifiziert sind, wie z.B.: Syndrom der blinden Schlinge nach chirurgischem Eingriff(K91.2)
Näher bezeichnete Komplikationen, die anderenorts klassifiziert sind, wie z.B.: Syndrome des operierten Magens(K91.1)
Unerwünschte Nebenwirkungen von Arzneimitteln und Drogen(A00-R99)(T78.-)
Verbrennungen oder Verätzungen durch lokale Applikationen und Bestrahlung(T20-T32)
Vergiftung durch und toxische Wirkungen von Arzneimitteln, Drogen und chemische Substanzen(T36-T65)
Hinweis zur Kodierung
Für den Gebrauch dieser Kategorien in der stationären Versorgung sind die Deutschen Kodierrichtlinien heranzuziehen.
Sollen die eingesetzten Hilfsmittel oder die näheren Umstände angegeben werden, sind zusätzliche Schlüsselnummern (Kapitel XX) zu benutzen.
Soll der Infektionserreger angegeben werden, ist eine zusätzliche Schlüsselnummer (B95-B98) zu benutzen.