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OPS 2026 · Kapitel 5

5-467.5 Andere Rekonstruktion des Darmes: Revision einer Anastomose

Prozedurenschlüssel 5-467.5 aus dem OPS 2026, amtliche Fassung des BfArM.

  • Nicht endständig

5-467.5 ist nicht endständig. Kodiert wird mit einem der 5 untergeordneten Codes.

Exklusive

  • Revision einer Anastomose zwischen Magen und Dünndarm (5-445.3 ff.)(5-447.7)

  • Revision einer Anastomose zwischen Dünn- oder Dickdarm und Rektum (5-489.q)

  • Revision einer Anastomose zwischen Gallengängen und Dünndarm (5-519.3)

Hinweis

  • Spezifisch kodierbare Eingriffe sind gesondert zu kodieren

Untergeordnete Codes

Hinweise der übergeordneten Klassen

Inklusiva, Exklusiva und Hinweise übergeordneter Klassen gelten auch für 5-467.5.

5-467 Andere Rekonstruktion des Darmes

Exklusive

5-46 Andere Operationen an Dünn- und Dickdarm und Zusatzinformationen zu Operationen am Darm

Inklusive

  • Innere Schienung

5-42...5-54 Operationen am Verdauungstrakt

Hinweis

  • Die Anwendung mikrochirurgischer Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren (5-984)

  • Die Anwendung von Lasertechnik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren (5-985 ff.)

  • Die Anwendung minimalinvasiver Technik ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren (5-986 ff.)

  • Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung einer Mehrfachverletzung ist zusätzlich zu kodieren (5-981)

  • Die Durchführung der Operation im Rahmen der Versorgung eines Polytraumas ist zusätzlich zu kodieren (5-982 ff.)

  • Die Durchführung einer Reoperation ist, sofern nicht als eigener Kode angegeben, zusätzlich zu kodieren (5-983)

  • Der vorzeitige Abbruch einer Operation ist zusätzlich zu kodieren (5-995)

  • Die Verwendung von Membranen oder sonstigen Materialien zur Prophylaxe von Adhäsionen ist zusätzlich zu kodieren (5-933 ff.)

  • Der Begriff "(ungecoverter) Stent" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand aus einem gas- und flüssigkeitsdurchlässigem Geflecht besteht

  • Der Begriff "Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf röhrenförmige Implantate, deren Seitenwand gas- und flüssigkeitsundurchlässig ist. Die Flüssigkeit kann sowohl über das zentrale Lumen als auch über die außenliegenden Lumenflächen geführt werden (z.B. über Spiralkanäle)

  • Der Begriff "(gecoverte) Stent-Prothese" bezieht sich in diesem Kodebereich auf Implantate, die die Eigenschaften von Stents und Prothesen kombinieren. Ihre Seitenwand ist gas- und flüssigkeitsundurchlässig